MARKTEINTRITT CHINA: WIE ES DEUTSCHEN UND EUROPÄISCHEN (ECOMMERCE-)UNTERNEHMEN GELINGT, IN CHINA NACHHALTIGEN UMSATZ ZU GENERIEREN

Im Januar bin ich nach China, besser gesagt nach Hong Kong geflogen. Von Hong Kong aus bin ich nach Shenzhen gefahren, dem „Silicon Valley“ Chinas.

Shenzhen ist eine im Jahr 1978 angelegte Stadt, die mittlerweile mehr als 15 Mio. Einwohner hat. Man sagt, dass diese 15 Millionen die offizielle Zahl der Einwohner seien –  inoffiziell wohnen und arbeiten wohl rund 30 Mio. Chinesen in dieser Stadt, die etwa 40 km nördlich von Hong Kong liegt. In Shenzhen haben nicht nur „Internetriesen“ wie Alibaba (z.B. Taobao.com, Tmall.com etc.) oder Tencent (größter chinesischer Internetanbieter, z.B. Chat-Dienst „WeChat“ mit etwa 760 Mio. Nutzern) ihren (Haupt-)Sitz, sondern auch eine Vielzahl kleiner Start-Ups.

Der Grund warum ich nach China geflogen bin liegt wohl auf der Hand: Ein Markt, der für jedes (eCommerce-)Unternehmen die Herzen höher schlagen lässt.

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